LINEUP

first lineup announcement:

ASK VM (Hamburg)
Genre: Elektronika/Folk
Hinter diesem Chiffre verbergen sich Ashraf Sharif Khan und Viktor Marek.
Viktor Marek der Mitbetreiber des Golden Pudel, ist ein wahrer Tausendsassa. Denn neben seinen Bands, wie der von Knarf Rellöm und den Kings of Dubrock mit Jacques Palminger, findet er noch Zeit Theatermusik zu machen.
Ashraf Sharif Khan, Sohn einer pakistanischen Sitardynastie und ein nun selbst Preisgekrönter Meister seine Fachs. Ashraf Sharif Khan spielt Ragas auf der ganzen Welt und ist nur durch Zufall in Hamburg gelandet, wo es ihm Clubmusik angetan hat. Knackige Beats und orientalische Klänge. Für unsere Compilation wurde uns ein Track mit dem legendären Rapper Sensational (Word Sound) spendiert.

Bingo Ingo und die Bingo Band
Genre: Punk Pop
„Darling, mach dich hübsch! Wir essen Hack!“ Trash meets Altersheim. Bingo Ingo und die Bingo Band rühren in Musik Genres wie in der Bingotrommel. Holt euch Eure Punk-Pop-Cover Klatsche und sahnt beim Bingo Preise ab. Kein Witz! GewinneGewinneGewinne!

Bob Log III
Genre: Blues-Trash-Punk
Herrscher der One Man Bands mit 9 Buchstaben? – Bob Log III – Dass dieser Mann noch nicht im eigenen Schweiß unter seinem Helm ertrunken ist, grenzt an ein Wunder. Mit gefühlt 365 Gigs im Jahr weltweit kann man ihn durchaus zum Perpetuum Mobile der Rampensäue krönen. Feinster Blues-Trash-Punk durch den Telefonhörer geschossen.

Chris Imler (Berlin)
Genre: Synthpoppunk
Imler ist der Chefstyler der Berliner Subkultur (Tagesspiegel). Nee naja…eigentlich ist er Schlagzeuger diverser Bands und Projekte gewesen. U.a. der legendären Golden Showers, Puppetmastaz und Peaches. Als DJ Opferrille tat er bei der Dirty 6 Crew als könnte er DJ. Aber jetzt dann mit 50 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum. Das heißt passender Weise “Nervös” und ist komponiert aus Retrosounds von Keyboards und Instrumenten der DAF-Ära. Nichts Gemütliches!

Cindy Looper (ILL/ Golden Pudel)
Genre: Elektro Gewitter
Die kleine Schwester von Deniz Yücel sägt schon seit einiger Zeit am Vorurteil das Elektro gleich HipHop sein muss. Darke Detroit Flatsche mit UK Einfluss garantiert!

Coco Nut (Frankreich)
Genre: Art-Banjo
Die Marquise de Coco Nut Music and Art Show ist eine Mischung aus Lehrstunde zur Musik der Bajous Louisianas und PopUp Galerie. Der Marquise bietet seine Bilder zum Kauf und Euch Einblicke in den Swamp Pop der 30er – 60er Jahre.

Debmaster (Berlin/France)
Genre: Bass/Elektro/Glitch
Mit seinem massiven Output übertritt Debmaster jegliche Genregrenzen. Rap-Glitch-Astroneutron-Skweak- Metal-8Bitch-Mustache, der gute Mann tritt Euch freundlich ins Gesicht. Er steigt in Eure offenen Münder und reitet auf Euren Köpfen gen Sonnenuntergang. Für unsere Compilation mussten wir uns schnell für einen exklusiven Track entscheiden, ansonsten hätte er immer weiter produziert.

Delicados (fina mezcla con Nixe&Eule)
Genre: ¡Puños fuera!
Eule:nhaupt und Nixe arbeiten und leben in dem gleichen Gefilde, waren musikalisch bislang allerdings auf unterschiedlichen Wegen unterwegs.  Der eine hat schon etliche Tanzbeine zum Schwingen gebracht, die andere erst vor wenigen Monaten mit einem Sprung ins kalte Wasser damit begonnen.
Der eine fliegt schon seit vielen Jahren durch verschiedene musikalische Sphären, während die andere am liebsten durch Schalldruckwellen in tiefen, langsamen Strömungen schwimmt.
Delicados war die spontane Idee, die beiden musikalischen Welten zusammen zu bringen, um eine gemächlichere aber dennoch treibende Mischung aus beiden zu schaffen.

Dirk Bernemann (Berlin)
Genre: Lesung
Dirk Bernemann, geboren 1975, mittags. Fing mit fünf Jahren an zu schreiben, hörte aber mit 6 Jahren wieder auf. Dann Schuleintritt und Verzweiflung. Wiederaufnahme des Schreibens ca. 1997 in Form von Songtexten für Punkbands, die es nie gab und Tagebüchern. Ein paar Liebesbriefe später wusste er auch, wie es funktioniert. Weniger als 10 Jahre vergingen und es erschien sein erstes Buch, seitdem einen Fuß in der Tür des Literaturbetriebs, die immer wieder zugeschlagen wird. Arme Tür. Armer Fuß. Trotzdem weitermachen, immer wieder. Was er mag: Obstsalat, Weißwein, Bücherstapel. Was er nicht mag: Tod, offene Bäuche, Poetry Slam.

Dj Smut (Hamburg)
Genre: Arschwackeltechno
Vinylliebende Schnapsdrossel im unruhigen Federkleid.
Nistet gern in Hamburger Bunkern. Dieser Nachtaktiver Vogel ist eine Exkursion wert, bringen Sie Sekt mit dann traut er sich vielleicht Ihnen aus der Hand zu trinken.

Die Vögel (Hamburg)
Genre: Elektro/Techno
2 Ostfriesen die ausflogen um Pioniere der Hamburger Schule zu werden. Seit nunmehr 27 Jahren treiben sie Ihr Unwesen in der Musikszene. Mense Reets bekannt aus Bands wie den Goldenen Zitronen oder Egoexpress und Jakobus Durstewitz Mitglied der vielgelobten PopBand JaKönigJa sowie seit 2008 maßgeblich am Artwork des Dockville Festivals beteiligt. Den beiden haben wir übrigens die Gründung des Label Pampa Records von DJ Koze zu verdanken, der gründete dieses extra um die Musik seiner Freunde zu veröffentlichen und landete damit prompt einen Hit.

Drumbule (Hamburg)
Genre: Drumn Bass
Drumbule ist seit nunmehr 13 Jahren ein Flaggschiff der norddeutschen Drumn Bass Szene. Und das ohne jemals eine Produktion veröffentlicht zu haben. Bei den Hamburgern geht es vielmehr um verschwitzte Clubs, Publikumsnähe bis zur Extase…
Entstanden im Zuge der Bambule-Bewegung auf den Hamburger Straßen, erwachsen geworden im Hafenklang und auf der Fusion. Zur Crew gehören aktuell DJ Fu, S/8, Benni Bo, Zpot, Cine & toomassive

Dÿse (Berlin/Dresden)
Genre: Math-Rock
Schlagzeug und Gitarre, die Vocals werden brüderlich geteilt, mehr brauchen Jari und Andre nicht. Auf einen Bassisten wird bewusst verzichtet, dafür läuft die Gitarre über 6 Verstärker. Zwei davon sind Bassverstärker, drei Gitarrenverstärker und ein speziell aus alten Röhrenradios gebauter Irgendwas-Verstärker. Das klingt ziemlich fett.

Egotronic LoFi (Berlin)
Genre: C64-Punk
Torsun hat sich und diese Band oft genug neu erfunden. Was jetzt nicht heißt, dass der Mann sich nicht treu bleibt…ganz im Gegenteil. Es gibt wohl kaum eine Band die mehr Soli-Konzerte gespielt hat.
Letzten Winter tourte die Band LoFi…was heißt, dass es da nur die Klassiker aus der C64-Sound Ära “Ausflug mit Freunden”, “Die richtige Einstellung” oder auch “Lustprinzip” zu hören gab.

Fallbeil (Hamburg)
Genre: Distorted Techno
Relativ wenig weiß man, aber das die beeindruckende Liste an Equipment so manchen feuchten Traum einer/s Musikalienhändlers/in verantworten kann ist Fakt. AKAI MPC 2000, ACIDLAB BASSLINE 3, ROLAND TR 707, DAVE SMITH EVOLVER, MFB 522, KORG EA-1, CASIO RZ-1, YAMAHA DD-10, ROLAND TR 626, MICROKORG, ROLAND CR-5000, DYNACORD…uuuhhhhh YEAH…..Atari Teenage Riot lässt grüßen.

Felix Kubin (Hamburg)
Genre: SynthpopFutureAvantgarde
Felix Kubins Schaffen mal eben in eine Beschreibung zu pressen gestaltet sich ungefähr so schwierig, wie Schrödingers Katze in eine Transportbox zu quetschen. Der Gründer des Gagarin Labels fing mit 8 Jahren an der Orgel an, erste Auftritte mit 14,Studium des Zeichnen, Klanginstallation, Video und Animationsfilm..Liedertafel Margot Honecker…Avantgarde-Pop…Kompositionen für Kammerorchester und Elektronik….Tonträgerveröffentlichungen, Workshops und Vorträgen im In- und Ausland…Musik für Theaterproduktionen…PREISE….PREISE…Dada….NDW….Hörspiele….AAARRRGGHHH!!!!

Friends Of Gas (München)
Genre: Postpunk/Krautrock
Wow…das was der Fünfer auf dem Debütalbum “Fatal Schwach” (Staatsakt) abliefert ist trotz der Umschreibung Postpunk und Krautrock knackfrisch und besonders. Ok ok…nichts ist neu aber alles irgendwie anders. Was zum Großteil wohl an Sängerin Nina Walser, die mit ihrem rauen Organ in die Songs hineinschreit, skandiert und auch mal haucht. Der Bass und die Drums führen das Soundbrett, die Gitarren klingen schwer nach Sonic Youth.

Good Sad Happy Bad (aka Micachu & The Shapes) (London)
Genre: Indie/Experimental/LoFi
Good Sad Happy Bad hieß eigentlich das letzte Album von Micachu & The Shapes. Nun heißt gleich die ganze Band so…nicht verwirren lassen. Das Londoner Trio besteht aus Mica Levi, Marc Pell und Raisa Khan.
Mica Levi, besser bekannt als Micachu, arbeitet auch als Filmmusikkomponistin und war für den Soundtrack zu “Jackie, Die First Lady” für einen Oskar nominiert. Für “Under The Skin” gewann sie den Europäischen Filmpreis in der Kategorie beste Filmmusik.

Guido Möbius (Berlin)
Genre: Elektronika/Experimental
„Mit dem Mainstream habe ich nicht sonderlich viel am Hut. Ich bin sofort gelangweilt, wenn ich weiß, was als Nächstes passiert. Wenn ich überrascht werde, dann bin ich interessiert.“ Mit diesen Worten beschreibt Guido Möbius seinen Musikgeschmack – und zugleich seine Alben und Live-Auftritte. Angerissene Gesangs-und Gitarren-Melodien werden durch eine Effektbatterie geschleudert und schaffen neues…

Hermigervill (Island)
Genre: Elektronik
‘Icelands One Man House Party’ verwurschtelt in seinen Kompositionen traditionelle isländische Popsongs. Islands Musikwelt ist besonders (mystisch? dunkel?)…hört man hier aber nicht! Der Mann scheint in seinem Kämmerlein einen Mords Spaß zu haben, wenn es draußen nicht hell wird. Und er ist Live eine Granate, Word!

Hildegard von Binge Drinking (Würzburg)
Genre: Elektro Krautpunk
Zwei Sympathen im knappen Nonnengewand machen aus der Universalgelehrten, Kirchenlehrerin und mutmaßlich intelligentesten Frau des Mittelalters Hiildegard von Bingen eine dem Komasaufen zugewandte Hildegard von Binge Drinking. Die Mischung aus Space-/Synth-Pop und leichten Hip-Hop-Elementen ist für eine Band mit Punk-Background jedenfalls sehr eigen und wird nicht nur bei ehemaligen Shokei-Fans für offene Münder sorgen.

Infinite Livez (Berlin/UK)
Genre: Elektronik/Soul/Funk
Wenn man beim Hören ums Eck steht, also die Bühne nicht sieht, geht man davon aus da mixt ein DJ wunderschöne Soul und Funkstücke mit experimentaler Elektronik. Mitnichten…Infinite Livez bastelt mit allerhand analogem Geräte an den Beats und loopt seine unfassbare Stimme. Leute die Jamie Lidell vor 15 Jahren mochten sind hier goldrichtig.

Joney (Hamburg)
Genre: Bass
Ach du dickes Ei, sieh mal dort oben am Firmament! Es glänzt silbrig, es riecht nach Opium und Spülmittel und es kann Männchen. Das ist garantiert der außerirdische Kontrafagottist Joney in seinem Tarnkappenbomber Harris. Er ist gekommen, um ein tiefes A zu spielen und durchgleitet Raum und Zeit. Trickst er unseren Radar aus? Steckt er hinter dem Pseudonym DJ Helmut Kohl? Ist er ein Pferdegirl? Hat er mich auch lieb? Wird es einen Audiomitschnitt geben? Lässt er uns einen Track da? Die Antwort auf alle Fragen lautet: Halts Maul, bald ist Frühling, wo sind meine Kippen? Und ja: Natürlich lässt er uns einen Track da, das wäre ja gelacht. Ich glaub es geht los. Oh Shit, jetzt ist er wieder Off The Radar. Wo ist er hin? Zum Glück hat er einen Track dagelassen.

JUNGLELYD (Dänemark)
Genre: Cumbia, World Musik
Die Jungs aus Dänemark vermischen Cumbia, tropischen Bass, Surf Rock und psychedelischen Elektronik-Sound. Hypnotisierende Beats werden durch melodiöse Elemente der Stammes- und Ritualgeräusche aus den nebeligen Urwäldern Südamerikas akzentuiert. Keine Ahnung wo man diese in Dänemark findet..aber schockt!

K-The I???? (Los Angeles)
Genre: Hip Hop/Elektronik
Hailing from Cambridge, Mass., but a musical nomad of sorts, K-The-I?? has traversed the USA pushing sonic boundaries with his unique brand of densed-out boom-bap. Armed with a commanding voice and a gritty production aesthetic that recalls Bomb Squad-era Public Enemy and signature Def Jux recordings, he crafts tracks that swell and pulse with an immersive gravity. Making an appearance on Bigg Jus and Orko Eloheem’s recent NMS album, Imperial Letters of Protection, K-The-I??? has earned the respect of many of indie hip-hop’s elite. Whether writing epic love letters or harnessing bugged-out electric currents, K-The-I???’s music has a personality and urgency that demands your attention.

Kashev (Zürich)
Genre: Techno
Kashev is a DIY music collective with focus on alternative electronic music and techno culture. Since a few years, they are organizing parties and events in the squats and off-spaces around Zurich. Beginning of year, they started a label and released a first compilation on tape. They fable dystopia mingling techno and all kinds of spiritual, trippy and dusty visions of contemporary electronic music.

Keine Zähne im Maul aber La Paloma Pfeifen (Kiel)
Genre: Wave-Punk
KZIMALPP bestehen aus drei höchst versierten Musikern. Sie spielen eine herausragende Mischung aus Punk, Wave und Alternative und nehmen kein Blatt vor den Mund. Dazu gesellen sich allerlei elektronische Spielereien aus dem Niemandsland zwischen New Wave und Italo-Disco.

Lafote (Hamburg)
Genre: Indie-Rock
Die Taz schreibt: “Lafote aus Hamburg haben gezeigt, dass sie die nächsten Kandidaten für die neue Indie/Punkgitarrenwelle sein können. Mit ihrem ersten Hit “Zündschnur” landen sie schön zwischen Fehlfarben und den frühen Blumfeld – und im Refrain gelingt ihnen mit “Ich will nichts mehr hören / ich will alles selber sagen” auch noch gleich ein Peterheinismus erster Güte..”

Le Crabe (Nantes/Frankreich)
Gengre: IDM/Noise/Scream
Julien aus Nantes ist ein Multitalent in Sachen Wutausbrüche. Er schreit in bester Grindcore-Manier und rappt wie ein Derwisch zu Beats die es ernst meinen. Breakcore, IDM und Darkwave bilden das Soundgewitter hinter der Performance. Der französische Otto von Schirach oder so.

Mark Ernestus’ Ndagga Rhythm Force (Senegal/Berlin)
Genre: Dance/Africo-Beat
Five years into the project, with two acclaimed albums and dozens of triumphant international performances to its name, Yermande announces a thrilling new phase for this Dakar-Berlin collaboration: emphatically a giant step forward. The group of players is boiled down to twelve for recordings, eight for shows; sessions in Dakar become stàply more focussed. “This time around I was better able to specify what I wanted right from the initial recording sessions in Dakar,” says Ernestus, “and further in the production process I took more freedom in reducing and editing audio tracks, changing MIDI data, replacing synth sounds and introducing electronic drum samples.”
Right away you hear music-making which has come startlingly into its own. Rather than submitting to the routine, discrete gradations of recording, producing and mixing, the music is tangibly permeated with deadly intent from the off. Lethally it plays a coiled, clipped, percussive venom and thumping bass against the soaring, open-throated spirituality of Mbene Diatta Seck’s singing. Plainly expert, drilled and rooted, the drumming is unpredictable, exclamatory, zinging with life. Likewise the production: intuitive and fresh but utterly attentive; limber but hefty; vividly sculpted against a backdrop of cavernous silence.
Six chunks of stunning, next-level mbalax, then, funky as anything.

Momo (ill,Cryptic)
Genre: electronica
Gefühlsechte Rave Kack Bratze mit Kulturauftrag. Bekannt aus Funk und Fernsehen !

Mr. Vast (Liverpool)
Genre: Cack Musik
Mr Vast presents his weird stories, his electronic sound-world, his absurdic costumes and provides best entertainment. It’s sounds like George Clinton and Rick James meeting Ween and Monty Python to play No Wave, Folk, Dance and Whabble. Not crazy enough ? Take this: Mr Vast supported such acts like The Residents as well as Melt-Banana and would do the same for Madonna, hah!
Sagt wem Wevie Stonder was? Die weltberühmten Cack-o-phoniker? Henry Sargeant (Mr. Vast) und sein Produzent Alan Boorman waren dabei…

Oddateee (Bronx/NYC)
Genre: HipHop
Oddateee with 3 E…selten einen authentischeren Rap Performer in Sachen Ghetto und liebe zur Ghetto-Kultur gesehen. Düstere Beats, progressive Rhymes, auf der Bühne perfektes Entertainment und trotzdem niemals den Bezug zur golden Ära verlierend !

OptimisGFN (Campridge/US)
Genre: Rap/Experimental/Elektronika
“The Fresh Prince Of Berlin” heißt die aktuelle EP und passt ganz gut für den jungen Mann aus Campridge/MA. Schräge Beats mit teils schmerzverzerrten Pop-Samples, live performt mit einer APC40, treffen auf kryptische Rhymes. Pflichtprogramm für Fans von Aarab Muzik, Sensational, Flying Lotus etc..

Pisse
Herkunft: Leipzig/Berlin
Genre: Punk
Ronny – g, voc
Ronny – synth
Ronny – theremin
Ronny – dr
…sagt Wikipedia. Scheiss BRD!

RATKAT (Hamburg)
Genre: ShariVari
Pudel s Grand Dame des Foor ot The Floor Spektakels betreibt zusammen mit Sophia Kennedy auch eine Depressive Pop Band Namens Shari Vari. Go for Gold !!!

Ratttengold (Hamburg)
Genre: Rachut
Ratttengold sind ziemlich genau genommen Oma Hans, Angeschissen, Dackelblut, Kommando Sonne-Nmlich und Blumen am Arsch der Hölle. Also, die Rachut Bands…
Also, allen voran Jens Rachut und Andreas Ness die o.g. Bands gegründet und jeweils kurz vorm Gipfel des Massentauglichen wieder aufgelöst haben.  Eingepackt hat man sich dann noch Armin Nagel der u.a., bei Oma Hans trommelte und Wieland Krämer, den Dackelblut Bassisten.

Rolf Saxer (Zürich)
Genre: House
Rolf Saxer bekannt von der Audiolith-Band Saalschutz, ist seit Sommer 2015 als Solo Live-Act unterwegs. Mit Hardware-Sampler, Drumcomputer und Synthesizer spielt er hypnotisch-verspielten House, voll mit Zitaten aus Dub, Soul und traditioneller Musik aus fernen Ländern. Oder wie es Hardau Records nennt: “House music with a twist for the open minded dancefloor”. Laid back Percussion-Grooves treffen auf hallgeschwängerte Sitar-Melodien, polyrhythmische Klänge auf Vocal Samples aus der grenzenlosen Echokammer – stilsicher kombiniert mit Drums und Synthesizerklängen aus seinem ausgewählten analogen Maschinenpark.

Schnipo Schranke (Hamburg)
Genre: Pop oder Post-Schlager
Schnipo Schranke mischen Diskurs, Trash und Chlamydien.
… Schnipo Schranke sind voll gestört und darin sehr ehrlich. Sie hängen oft in den Seilen, sind aber total fleißig (sie würden sagen: streberhaft). (Christoph Twickel)

Slugabed (UK)
Genre: Bass
Nina Tune/ Planet Mu/ Stuff/ Ramp
Verschlafener Typ mit klassischer UK Fratze, extrem unsympthisch aber nett gegen die Wand gelaufen, MFOC geprooft!

Sophia Kennedy (Baltimore b. Hamburg)
Genre: Songwriting
Das ist ganz einfache Musik so richtig extrem aber. Piano, Beats, Arrangements und unglaublich toller Gesang. Sophia Kennedy wuchs in Baltimore auf und kam zum Schauspielstudium nach Hamburg. Ihr Debütalbum kommt auf Pampa und wurde von Mense Reents (Die Vögel, Stella, Zitronen) produziert.

Sutsche (Hamburg)
Genre: Schnecken-House
Die Hamburger DJs akaak, Martin Moritz und Gurss Von Dred spielen ihren runtergepitchten House/Techno-Sound zusammen als Sutsche bereits seit fast 10 Jahren. Naja runtergiptcht passt ja eigentlich nicht…45er 12″ Elektro-Platten halt auf 33 gespielt. Man landet dann bei um die 90 bpm…KopfnickerSound

Thavius Beck (Los Angeles)
Genre: Elektronik/HipHop
Thavius Beck spielt auf dem Festival…soweit so gut. Aber der Mann ist außerdem noch Abelton-Trainer und wird beim Off The Radar Festival einen Workshop anbieten. Wem der Mann mal wieder gar nichts sagt: er veröffentlichte bereits zig Solo-Alben auf Mush Rec., Big Dada und Plug Research. Hinzukommen Kollaborationen mit Saul Williams, Nine Inch Nails, El-P uva.

The Guilt (Schweden)
Genre: (Lazer)Punk
THE GUILT haben ihre eigene musikalische Kategorie erfunden: Lazerpunk !
Extrem treibende Beats, schneidende Gitarrensounds und Sängerin Emma, die eine Sportakrobatik auf der Bühne präsentiert, sodass man schon beim Zuschauen Muskelkater bekommt. Tanzbare Songs der härteren Sorte mit aggressiven, digitalen Beats und mitreißender Bühnenperformance

The Murder Chord (Neuseeland)
Genre: Piano-Swing-Punk
Das Duo aus Auckland spielte auf den ersten beiden Off The Radar Festivals in Neuseeland. Und begeisterte. Super tanzbarer Swing-Punk.

Two Monkeys (Italien)
Genre: Postrock/Jazz/Experimental
Eine sehr gelungene Mischung aus analoger, akustischer und digitaler Musik. Kaum eine Songstruktur gleicht der nächsten…in diesem Fall ist das positiv in Sinne von Abwechslung zu verstehen.

Urlaub In Polen (Köln)
Genre: Noiserock/Elektronika
Langeweile kommt bei der Musik und den Live Auftritten von Urlaub In Polen nie auf. Nach den ersten Songs glaubt man kaum, dass hinter dieser Mauer von Klängen nur zwei Musiker stehen. Georg Brenner und Jan Philipp Janzen ziehen ihr Publikum in einen Bann von diversen Klanglandschaften. Das macht es auch so schwierig, ihre Musik einem bestimmten Genre zuzuordnen. Angefangen bei Gitarrenrock über Noisepop bis hin zu unglaublich tanzbaren Elektrobeats.

Yawl (D/USA)
Genre: Indie-Rap
Das Indie-Rap Duo YAWL, bestehend aus dem US-amerikanischen Rapper Ancient Mith und dem deutschen Beat-Maker Dot von Blindspot. Der Proberaum ist das Internet. Ihr Mix aus Elektronika und Hip Hop erzählt eine Geschichte von Angst, Reue und Herzschmerz mit der Scharfsinnigkeit einer Rasierklinge.

und auch das noch!

Blech & Trommel

Bootsektor

Dante & Dali

Delicados (fina mezcla con Nixe&Eule)

Dolphin:Apeout

DTKO 

Garderobert

Goldmund

Guetschow & Wirger

Hari & Spielplatz

h.heh

Hüpno Rex

Janny

Kollektiv Katzenhaus

Lizzie Liebe

Mantao

Mark Boombastik

Marcus Carp

Martin Grün

Master Blaster

Pelle Buys

Philipp Hanslik

Ralf Köster

Sowade & Bü

Spike & Unfug

Stephen Paul Taylor

Südpol Showcase

Superdefekt

Toomazooma

Tim Thestral

Ur! Geller

Yawl

VJ Wasted 

Wasn Das Club

WobWob

2 thoughts on “LINEUP

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